Ambulant vor stationär : Paradigmenwechsel für die psychosoziale Versorgung in Tirol gefordert

AMBULANT VOR STATIONÄR:

Die Realität schaut in Tirol leider noch anders aus: Versorgung in Tirol- stationär/ambulant/behandlungsbedürftig

 

 

 

Recht und Anspruch von psychisch kranken Menschen auf Selbstbestimmung und Teilhabe anerkennen:

—Gleichstellung und Nichtdiskriminierung körperlich und seelisch Kranker in rechtlicher, finanzieller und sozialer Hinsicht

—De-Institutionalisierungsstrategien auf der Grundlage des Menschenrechtsmodells von Behinderung —

Mehr finanzielle Mittel für Personen mit intellektuellen und psychosozialen Behinderungen für genügend gemeindenahe  Dienstleistungen.(Inklusion)

—Niemand darf gegen seinen Willen in irgendeiner Art von Einrichtung für psychische Gesundheit festgehalten werden, fixiert oder behandelt werden, nur weil Alternativen fehlen.

—Freiwilligkeit aller Dienstleistungen im Bereich psychischer Gesundheit —Förderung der Selbstbestimmung (Sachwalterschaft)

 Die Forderungen des Petitionseinbringers im Detail bei der Präsentation bei der Enquete am 2.Juni 2014 

 Quelle: Committee on the Rights of Persons with Disabilities:  Concluding observations on the initial report of Austria, adopted by the Committee at its tenth session, 2-13 September 2013, deutsche Übersetzung und leichter Lesen-Version auf www.bizeps.at