Barrierefreie Gesundheitsversorgung für psychisch Kranke

BARRIEREFREIHEIT (ART. 9) Der Ausschuss empfiehlt, dass der Vertragsstaat einen übergreifenden inklusiven Ansatz der

Barrierefreiheit entwickelt.

Staatenbericht: Empfehlungen der UNO v.Sept. 2013

zur UN-BRK

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Übergreifenden (nicht nur physisch) inklusiven Ansatz der Barrierefreiheit (sozial, gesellschaftlich, kommunikativ, Gesundheitsversorgung, Bildung, etc.):

Leistbare (auf Krankenschein) Gesundheitsversorgung auch für psychisch Kranke im Bereiche Prävention, Krisenintervention, Diagnostik, Behandlung, Therapie und Rehabilitation, wie es für somatisch Kranke selbstverständlich ist.

-Barrieren zum/im allgemeinen Arbeitsmarkt und öffentlichen Leben abbauen

-Ämterbarrieren z.B. ,Krankheitssymptome wie Antriebschwäche führen zu Sanktionen wegen fehlender Mitwirkung“

Barrierefreiheit auch im Hinblick auf Verständlichkeit, der für ein Verfahren zentralen Dokumente, einfache Rechtssprache, die nicht nur für Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung eine erhebliche Erleichterung im Umgang mit Behörden und Gerichten bedeuten würde

-Abbau hoher Schwellen zu Hilfeangeboten > einschließlich aufsuchender Dienste.

Barrieren bei schwereren psychischen Erkrankungen: Leistungsrecht , aber auch bei Leistungserbringung , barrierefrei bei Mehrfach-Behinderungen, barrierefreie Teilhabeleistungen,  Versorgungsverpflichtung durch gemeindepsychiatrischen Verbund.