Inklusion auch für psychisch Kranke ?

Staatenbericht: Empfehlungen der UNO v.Sept. 2013

zur UN-BRK

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SELBSTBESTIMMTES LEBEN UND INKLUSION IN DER GEMEINSCHAFT (ART. 19) 37. Sicherstellung, dass die Bundes- und die Landesregierungen ihre Anstrengungen verstärken, die De-Institutionalisierung voranzutreiben und Personen mit Behinderungen die Wahl ermöglichen, wo sie leben wollen. 39. Der Ausschuss empfiehlt, dass Ö sicherstellt, dass die Programme persönlicher Assistenz ausreichende finanzielle Unterstützung bieten, um zu gewährleisten, dass eine Person selbstbestimmt in der Gemeinschaft leben kann. ebenso Programme persön-licher Assistenz harmonisieren und erweitern soll, indem er persönliche Assistenz allen Personen mit intellektuellen und psychosozialen Behinderungen zur Verfügung stellt.

Forderungen:

Projekte zur De-Institutionalisierung (ambulant vor stationär),

Förderung der  Persönlichkeitsrechte (Wohnen wo mit wem und wie),für den Auf- und Ausbau von selbstbestimmten Wohnformen sind zwingend Änderungen und Anpassungen bei den

Vorgaben zum sozialen Wohnungsbau vorzunehmen.

Rechtsanspruch auf persönliche Assistenz und persönliches Budget,

Entkoppelung der Leistungen Betreuung und Wohnen,

Personenzentrierte Finanzierung

Effiziente integrierte Hilfeplanung und

Hilfeplankonferenzen mit den Menschen mit Behinderungen ,

Vorgabe Ländern und Leistungsträgern: STOPP: keine neuen Heimplätze,

Mitzinsbeihilfe auch bei Wohnen in Institutionen,

 in der Eingliederungshilfe, perspektivisch Eingliederungshilfe einkommensunabhängig.